PAVILLONBÜHNE

MUSIKKAPELLE BERGEN
12:00 – 12:45
Festivaleröffnung vor der Hauptbühne

OIWEIUMHOIBEEIFE JAZZBAND
13:15 – 14:00
Die Band ist bekannt für ihre mitreißenden Hits von Louis Armstrong, Duke Ellington, Ella Fitzgerald und anderen Jazzstars. Die Arrangements schreibt die Band selber. Die Freude am Musizieren inspiriert zu spontanen Ideen auf der Bühne.

Sleepless Eyes
14:30 – 15:10
SLEEPLESS EYES aus dem Chiemgau bedienen sich von Anbeginn mehrerer Stilrichtungen. Einflüsse aus Indierock, Alternative, Bluesrock und Postgrunge verschmelzen zu einer Melange aus melancholisch ruhigen Klängen bis hin zu reiner explosiver Energie. Eingebettet in kernige Gitarrensounds und solide Rhythmen, transportiert eine ehrliche und kraftvolle Stimme erlebte Erfahrungen und macht Mut, alte Selbstbilder und Ängste zurückzulassen und auszubrechen. Die Debüt-EP „Under a blazing Sky“ ist im November 2025 erschienen.
Besetzung:
Christiane Thomas – Vocals
Stefan Wimmer – Guitar
Bartholomäus Schmucker – Bass
Korbinian Höhn – Drums
Streaming/Socialmedia:
https://linktr.ee/sleepless_eyes

Miss Mellow
15:50 – 16:30
Wenn es ein Merkmal gibt, das die vierköpfige Band herausstechen lässt, ist es schnell entdeckt: Spaß an der Musik. MISS MELLOW treibt sich seit seiner Gründung 2019 voller Spielfreude in psychedelischen Klangwelten herum. In den Spielwiesen der 70er Jahre hat die Band ihr Zuhause gefunden. Im Sound der Münchner vermischt sich krautiger Psych mit ausufernden Jam-Parts, cleaner Funk umgarnt dreckigen Fuzz, fette Stoner-Riffs treffen auf psychedelische Eskapaden. Bei allen Unterschieden besticht dennoch das harmonische Zusammenspiel innerhalb der musikalischen Vielfalt, die sowohl zum Tanzen als auch zum Abtauchen einlädt. 2023 haben die Münchner ihr vielbeachtes Debütalbum veröffentlicht.
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The Dibbs
17:10 – 17:50

Friedhelm Laxinger
18:30 – 19:10
Alles beginnt über ein geplantes Bühnenformat „Anschöring mukkt auf“ in Brunos (Sänger) Kulturladen. Der Plan: Livemukke fördern und Musiker zusammenbringen. Er und Seppi (Drums) sind Freunde und spielen schon lange zusammen. Dazu kommt Bassist Chris, der nach der Rückkehr aus München aktiv bleiben will. Karl, ganz frisch für die Liebe nach Anschöring gezogen geht nicht davon aus, dass im Kaff etwas geht. Er täuscht sich. Die Proben nehmen Fahrt auf.
Zum Auftritt kommt es allerdings nicht, die Pandemie schlägt ein.
Seppis Bruder Flo (Rhythmusgitarre) muss von Japan heim, alle haben plötzlich Zeit. Das erlaubt dem Multiinstrumentalisten Michi (Piano, Melodika) mit einzusteigen. So werden die folgenden Bandproben zu den geselligen Highlights der Woche, in der alle mal loslassen können vom tristen Alltag.
Und nicht nur Hitschorlen fließen, auch die Melodien und Rhythmen. Was als englisches Indiepotpüree beginnt, bekommt schnell Kontur, Grip und Wiedererkennungswert in deutscher Sprache.
Gewitzte Texte die Bilder im Kopf erzeugen, eingängige Melodien, die zwischen den Instrumenten hin und hergespielt werden, auf der Grundlage einer präzisen Rhythmus und Basssektion – das ist Friedhelm Laxinger.

La Fanfarria Del Capitan
19:55 – 20:55

Men Of The Yeah
21:35 – 22:20
Gibt es einen universelleren, treffenderen, international verständlicheren und positiveren Ausdruck als YEAH!? Wohl kaum! Rein nach der Definition stammt YEAH [jeə] aus dem Englischen und ist die umgangssprachliche Slang-Version von Yes. Aber YEAH bedeutet viel mehr. YEAH ist Freude, YEAH
ist Zustimmung, YEAH ist Glücklichsein, YEAH ist ein Lebensgefühl!
Was also, wenn man eine ganze Gruppe aus YEAH zusammenstellt – sagen wir fünf Männer, die Musik machen? É voilà: MEN OF THE YEAH!
Urban Reggae straight outa Munich
MEN OF THE YEAH – das sind Stefan Hagemeister (Vocal und Ukulele), Clemens Becker (Bass), Simon Zeller (Gitarre), Sebas1an Böhme (Gitarre) und Erich Mayer (Schlagzeug und Vocal) – kommen aus München und sind die umgangssprachliche Version von positiven Urban Reggae. Alle fünf sind
Musiker mit unterschiedlichen musikalischen Background, aber in jedem Fall mit der gleichen unendlichen Leidenschaft für charakteristische Rhythmen, frische Melodien und gute Vibes. Gemäß dem Modo: „Alte Roots respektieren – Dem aktuellen Sound verpflichtet“ erschaffen MEN OF THE YEAH einen wundervollen Mix aus tanzbarer Musik mit lässigen Beats, bei denen keiner ruhig sitzen oder stehen bleibt, sondern egal wie mitwippen, mitswingen und auch mitsingen muss. Gute Vibes

Rabula Tasa
23:05 – 00:00
Der Garant für leidenschaftliche Rockmusik der härteren Gangart.
Hart aber herzlich und das seit über 25 Jahren !
Bereits zum zehnten Mal rocken die fünf Chiemgauer das Grimmig und Grantig Festival. Eine immerwährende Liebe.
TRAILERBÜHNE

Lime Desert
12:45 – 13:15

Lukas Löffler
14:00 – 14:30

Miri Bond
15:10 – 15:50
Miri Bond ist Singer-Songwriterin im Bereich Indie/Folk-Pop. Mit eingängigen Melodien und emotionalen, authentischen Texten zieht sie die Zuschauerschaft in ihren Bann – ihre Stimme sanft und kraftvoll zugleich. 2024 nahm sie bei The Voice of Germanyteil und sang sich erfolgreich ins Team Kamrad. Neben ihrem Soloprojekt ist Miri übrigens als Schlagzeugerin in diversen Musikprojekten unterwegs.

The Hellnuts
16:30 – 17:10
„The Hellnuts“ – Back From The Dead!
Rock’n’Roll trifft auf Heavy Metal, flieht dem Tod, um Werwölfe und Vampire zu umarmen – mit einem Schuss Punk-Rock für den wilden Herzschlag. Die Sehnsucht nach Liebe und Abenteuer durchzieht jede Note, während eingängige Melodien Dich auf eine Reise schicken: schnell, geradeaus und unaufhaltsam – direkt auf Dich zu!
„Ghostrock“, wie er vertraut erscheint und doch vollkommen einzigartig ist, verbindet rohe Energie mit melancholischer Tiefe. Es ist der Sound der Dämmerung, wo Licht und Schatten tanzen, wo Liebe auf Gefahr trifft und jeder Song Dich mitten ins Herz trifft. Abenteuerlich, düster, und dennoch voller Hoffnung – „The Hellnuts“ sind nicht nur eine Band, sie sind ein Erlebnis.
- https://www.nutville.de/start-band.html
- https://www.facebook.com/TheHellnutsOfficial
- https://www.instagram.com/thehellnuts
- https://www.youtube.com/@thehellnuts

Banda Frizzante
17:50 – 18:30
Banda Frizzante ist eine 7-köpfige Combo aus dem Chiemgau, die mit ihrem einzigartigen Sound aus „Angejazzt“, „Eingebluest“ und einer Prise „Gipsy Swing“ das Publikum begeistert. Mit kreativen Arrangements und einem unverwechselbaren Groove interpretieren sie Klassiker neu und präsentieren eigene Kompositionen, die oft mit einem gesellschaftskritischen Augenzwinkern daherkommen.
Die Band verbindet musikalische Virtuosität mit einer einnehmenden Ausstrahlung und schafft so eine Atmosphäre, die gleichermaßen zum Tanzen und Feiern wie auch zum Zuhören und Genießen einlädt. Banda Frizzante steht für Abende voller Energie, Emotionen und musikalischer Vielfalt – ein Erlebnis, das noch lange nachklingt.

Pikant & Moort
19:10 – 19:55
Pikant & Moort – Wenn Heimat mehr als ein Ort ist
Im bayerischen Oberland liegen Berge, Täler und Geschichten – und zwei Stimmen, die diese Geschichten laut und klar erzählen: Pikant & Moort. Sie sind nicht nur Musiker, sie sind Chronisten ihrer Region, Beobachter persönlicher Alltagssituationen und Fürsprecher von Authentizität in einer oft oberflächlichen Welt. Pikant, geprägt von seiner Zeit in Augsburg, interpretiert Rap und Mundart neu. Was mit Hochdeutsch begann, ergänzt sich nun durch das Bayerische – weil es sich echt anfühlt, weil es gehört wird, weil es verbindet. Moort liefert Texte, in denen Wut, Zweifel, Hoffnung und das oft »zwischen den Welten leben« sichtbar werden.
Gemeinsam zeigen sie, was möglich ist, wenn zwei unterschiedliche Perspektiven ineinander greifen: Ein Soundbild, das Grenzen sprengt und trotzdem Boden unter den Füßen behält. Ihre Musik ist nicht nur zum Hören – sie ist zum Mitfühlen, Nachdenken und manchmal auch zum Aufbegehren. Und so ist es kein Zufall, wenn bei einem ihrer Konzerte der Saal mitsingt – ob bayerisch oder hochdeutsch –, wenn Zuhörer sich in den Songs wiederfinden und wenn nach dem letzten Ton noch Stille bleibt, die mehr sagt als Worte.

Solaris
20:55 – 21:35

Midge´s Pocket
22:20 – 23:05
Dass sie den ein oder anderen musikalischen Trend der letzten Jahre verschlafen haben, ist den Jungs von Midge’s Pocket genauso klar, wie ihre gemeinsame Liebe zur Americana Musik.
Denn ebendort, in den bluesigen Sümpfen, in den Wüsten von Folk und Country und in der gnadenlosen und lebensfrohen Unbeschwertheit der Rockmusik finden die Vier ihre musikalische Inspiration.
Und so pochen Midge’s Pocket bewusst darauf, keine Räder neu zu erfinden, sondern setzen vielmehr auf bewährte Zutaten der alten Schule wie dreistimmigen Gesang, blutauthentisches Songwriting, eine Live Performance, die wie die Studio Platte klingt und den ungezwungenen Geist des Rock & Roll der 70er.